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„Deutsch-Russische kommunale Partnerschaften – Auf dem Weg von Karlsruhe 2015 nach Krasnodar 2017“ / «Германо-Российское муниципальное партнерство – из Карлсруэ 2015 в Краснодар 2017»

7. Juni 2016 / 7 июня 2016 г. - Gesellschaftskammer der RF, Moskau / Общественная палата РФ, Москва

Die überaus positive Resonanz von deutscher und russischer Seite auf die Deutsch-Russische Städtepartnerkonferenz 2015 in Karlsruhe hat deutlich gemacht, wie wichtig die kommunalen Kooperationen zwischen unseren Ländern sind. Diesen Bürgerbegegnungen kommt gerade in heutigen Zeiten eine besondere Bedeutung zu. So ist es uns eine besondere Freude, Sie herzlich zu unserer Konferenz „Deutsch-Russische Partnerschaften – von Karlsruhe 2015 nach Krasnodar 2017“ einzuladen. Die Konferenz, die am 7. Juni 2016 in der Gesellschaftskammer der Russischen Föderation in Moskau stattfindet, führt das Deutsch-Russische Forum in Kooperation mit der Stiftung West-Östliche Begegnung und dem Bundesverband deutscher West-Ostgesellschaften durch. Конференция городов-партнеров в 2015 году в Карлсруэ пользовалась огромным успехом, что свидетельствует о том, что интерес к германо-российскому межобщественному диалогу находится на небывалой высоте. Поэтому мы особо рады, что это мероприятие состоится при содействии Общественной палаты РФ, фонда «Западно-восточные встречи» и Федерального Союза немецких обществ «Запад-Восток».

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Moskauer Gespräch: Politisierte Minderheit - Wer sind die Russlanddeutschen heute?

Mittwoch, 8. Juni 2016, 19 Uhr - Goethe-Institut Moskau, Leninskij Prospekt 95A

Was ist die aktuelle Situation der (Spät)Aussiedler in Deutschland und der Deutschen in Russland? Was sollte die Rolle der Russlanddeutschen in Deutschland und in Russland sein? Welche Strukturen braucht es dafür? Wie kann eine Instrumentalisierung verhindert werden? Welche kulturellen und Mitspracherechte sind notwendig? Wie können die Russlanddeutschen unabhängig bleiben? Zu diesen Fragen diskutieren Olga Martens, erste stellvertretende Vorsitzende des Internationalen Verbands der deutschen Kultur, Margarita Bauer, Vorsitzende des Jugendrings der Russlanddeutschen, Dr. Alfred Eisfeld vom Nord-Ost-Intitut der Universität Hamburg sowie Andrey Mezhenko, stellvertretender Leiter der Agentur für Nationalitätenangeleiten der Russischen Föderation. Die Diskussion moderieren wird Deutschlandradio-Journalistin Gesine Dornblüth.

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Moskauer Gespräche III: Frauen in den deutsch-russischen Beziehungen

Donnerstag, 08.09.2016 um 19 Uhr - Bibliothek für ausländische Literatur, ul. Nikolojamskaja 1 (Metro Kitai Gorod / Taganskaja)

Innerhalb der wirtschaftlichen Beziehungen zu Russland gibt es eine Reihe europäischer und deutscher Frauen, die sich im Laufe der letzten Jahrzehnte einen Namen gemacht haben und Russlands Potential für sich nutzen. Wie sehen diese Frauen die Entwicklungen zwischen Deutschland und Russland? Gibt es eine weibliche Note in ihrem Schaffen? Was treibt diese Frauen an? Warum zieht es trotz in vielen Bereichen offenbar besseren Bedingungen nicht mehr Frauen in Top-Postionen nach Russland? Diese und andere Fragen diskutieren Dr. Evgeniya Sayko, Regina von Flemming und Dr. Andrea von Knoop.

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