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Moskauer Gespräch in Kaliningrad: Was Kant dazusagen würde? Schlüsselqualifikationen im globalen Bildungswettbewerb

Dienstag, 25.09.2018 - 18:30 bis 20:00 Uhr mit anschließendem Empfang - Kultur- und Geschäftszentrum der Russlanddeutschen in Kaliningrad“ - Kaliningrad, Jaltinskaja Strasse 2A

Die Anforderungen an junge Russen und Deutsche, um eine erfolg- reiche Karriere zu absolvieren, sind in den letzten 20 Jahren drastisch gestiegen. Unternehmen produzieren weltweit und rekrutieren auch ihre Mitarbeiter weltweit. Junge Menschen stehen daher in einem globalen Wettbewerb miteinander. Die „solide Ausbildung“, die früher den Grundstein für ein gesichertes Berufsleben legte, bröckelt mit den immer kürzeren Halbwertzeiten des Wissens und der Fertigkeiten, die sie vermittelt. Innovative, agile und unternehmerisch denkende Köpfe sucht die Wirtschaft. Resiliente Talente, die sich selbst reflektieren, entwickeln und ihr Leben lang lernen können, sind das neue Ideal. In einem sich ständig wandelnden Wirtschafts- und Gesellschaftsumfeld wird die Fähigkeit, die richtigen Fragens zu stellen, wichtiger als die Kenntnis womöglich bereits veralteter Antworten. Aber was genau sind denn „agile“, „innovative“ und „resiliente“ Köpfe? Was unterscheidet sie von den„Dichtern und Denkern“, die noch nicht vor so langer Zeit das Maß der bürgerli- chen Bildung ausmachten. Wie reifen Jugendliche so heran, dass sie ihre Talente möglichst voll entwickeln können? Was würde Kant zu heutigen Bildungszielen sagen? Nicht zuletzt stellt sich die Frage, wie bikulturelle Jugendliche im globalen Wettbewerb profitieren könnten? Was haben Russlanddeutsche zu bieten, was sie gegenüber monokulturell Aufgewachsenen auszeichnet. Wie können sie gefördert werden, damit sie diese Stärken gut entwickeln und erfolgreiche in ihre Bewerbungswaagschale werfen können? Freuen Sie sich auf die angeregte Diskussion in unserer vielfältigen Expertenrunde: Hartmut Koschyk, Stiftungsratsvorsitzender,  Stiftung Verbundenheit mit den    Deutschen im Ausland, Erster Vorsitzender von Alexander von Humboldt-Kulturforum Schloss Goldkronach e. V.; Prof. Dr. Rosina Neumann, Universität Rostock, Diplom-Psychologin Schwerpunkte: Kommunikationspsychologie und Interkulturelle Kommunikation; Vertreter der Baltischen Föderalen Immanuel-Kant-Universität.
 Sie begleitet als Moderator: Andreas Stopp, Stellv. Abteilungsleiter „Wissenschaft & Bildung“ des Deutschlandfunks, Köln; 2012


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